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Freitag, 13. Juni 2014

Schnelle Pizza

Schönen Freitag zusammen!

Heute war bei mir "Restlverwertung" angesagt. Und dabei raus kam ein sehr, sehr gute Pizza ohne Hefe. Habs nicht erwartet, aber die war wirklich sehr lecker. Denn der Hunger war sooooo groß dass ich ein schnelles Rezept, ohne viel Wartezeit benötigt habe.
Fünding wurde ich auf Chefkoch.de

...

  Zutaten für den Teig:

Pizzateig ohne Hefe

  • 400 g Mehl
  •  260 ml Milch
  • 2 EL Öl
  • 1/2 TL Salz
  • 4 TL Backpulver
...

  Zubereitung:

--> Milch, Öl und Salz vermischen.
--> Backpulver und Mehl vermischen.
--> Nun alles zusammen geben (mit der Hand oder Mixer) und zu einem glatten Teig verkneten.
--> Der Teig muss nicht gehen, man kann ihn also gleich Weiterverarbeiten.
 ...

  Belag für die Pizza (alles was schmeckt):





...

  Zubereitung:

Für ca. 15-20 Minuten je nach Backrohr backen (200 - 250 Grad, lieber etwas weniger aber dafür länger).



Und dann ... MAHLZEIT :-P !!












Sonntag, 4. Mai 2014

Flammkuchen

Heute wird mal wieder pikant gebacken. Mein Ausgangsrezept für den Flammkuchen habe ich auf Chefkoch.de gefunden. Ich habe es aber für mich "umgebaut" ... ein geniales Essen und sehr einfach und günstig.

Flammkuchen angerichtet
 
...

Zutaten für den Flammkuchen: (für 2 Personen als Hauptspeise) 

  • 300 g Mehl
  •  1/8 ml Wasser (empfehlenswert ist hier prickelndes Mineralwasser)
  •  4-5 EL Öl
  • Prise Salz 

Flammkuchen

    ...

    Zubereitungsschritte:

    --> Die 4 Zutaten gut zusammenkneten (am besten mit der Hand und nicht mit der Maschine, so kann man die Konsistenz des Teiges besser kontrollieren) und im Kühlschrank für ein paar Minuten rasten lassen!

    Flammkuchen


    --> In der Zwischenzeit den Lauch putzen und in kleine Ringe schneiden, Schmand (Crème fraîche) mit Schnittlauch, Salz und Pfeffer vermischen.


    Flammkuchen
     

    --> Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz ausrollen, und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. 


    Flammkuchen


    --> Schmand (Crème fraîche), Lauch, gewürfelten Speck und geriebenen Emmentaler (gibt einen würzigen Geschmack) auf dem Teig verteilen. Anstatt Lauch kann man natürlich auch Zwiebel benutzen.  

    Flammkuchen




    --> Für 12-15 Minuten im vorgeheizten Backrohr bei 200 Grad backen. Heraus nehmen und in kleine Stücke schneiden, als Beilage bietet sich ein Salat an.



    GUTEN APPETIT und viel Freude beim Nachbacken.

    Flammkuchen
     

    Samstag, 8. März 2014

    Strammer Max

    Immer ein Hit, total lecker und noch dazu einfach herzustellen:-)!


    Eier braten: (TIPP: Die Eier nicht in die warme Pfanne schlagen sondern in die kalte, also erst die Platte einschlaten sobald die Eier in der Pfanne sind, und so auf mittlerer Hitze die Eier gar braten. Denn wenn man die Eier in die warme schlägt verbrennen sie meist unten und das Dotter ist noch nicht gar.)



    Den Schinken oder Speck schon mal aus der Verpackung nehmen damit er sein Aroma entfalten kann.


     Brot mit Butter bestreichen (ich nehme immer Sonnenblumenbrot oder Sauerteigbrot). Tomaten in Scheiben schneiden (gibt eine fruchtige Note, ich mags ;-). Man kann sie aber auch weg lassen.).




    Ein paar Scheiben Käse in der Pfanne leicht erwärmen, die Eier mit Salz und Pfeffer würzen. 




    Alles auf dem Butterbrot stapeln und .....



    .... geniesen.

    Zutaten:
    • Speck/Schinken
    • Brot
    • Butter
    • Tomaten
    • Eier
    • Salz und Pfeffer


    Montag, 10. Februar 2014

    Schweinebraten mit Semmelknödel

    Ein leckeres und einfaches Essen aus einem meiner Lieblingskochbücher. Gute Hausmannskost!!!


    Braten:
    • pro halben Kilo Fleisch, 40 Minuten Backrohr einplanen
    • Schwarte einschneiden (beim Metzger)
    • mit Öl, Salz, Pfeffer, Kümmel, Thymian, Knoblauch einreiben
    • Scharf rundherum in einer Pfanne anbraten 

    In eine hohe Form legen und mit ca. 200-300 ml Suppe aufgiesen. In die Suppe Lauch, Zwiebel und Karotten legen.

    TIPP: Auch Kolrabi schmeckt vorzüglich!!





    Ab ins Rohr.....



    Nachdem der Braten fertig ist Kartotten und Fleisch im Rohr warm halten und den restlichen Inhalt der Casserole über ein Sieb in einen Topf geben und mit einer Suppenkelle das restliche Gemüse durch das Sieb steichen. Am Herd kurz erhitzen und mit Saucenbinder oder Stärke abbinden je nach Geschmäck. Wenn man es cremiger mag kann man auch einwenig Schmand zum Schluss hinzufügen.
    Knödel:

    • eine Zwiebel kleinhacken und anschwitzen, aus der Pfanne nehmen und auskühlen lassen
    • 300 g Knödelbrot
    • 3 Eier
    • 1/8l Milch 
    • Salz, Pfeffer, Schnittlauch 
    Wenn die Masse zu trocken ist noch einen Schuss Milch dazu geben, sollte sie zu nass sein Semmelbrösel oder Mehl hinzugeben. 

    •  REGEL: 1 Ei auf 100 g Knödelbrot
    Milch und Eier versprugeln und über das Knödelbrot geben. (ca. 30 Minuten rasten lassen, so kann das Knödelbrot weich werden). Zwiebel und Gewürze dazu und alles gut vermischen....

    ..... zu Knödel formen. Kochzeit ca. 15 Minten im wallenden gesalzenen Wasser.







    Tipp: Knödel lassen sich gut einfrieren, diese dazu einzeln in Frischhaltefolie einpacken, so kann man sie einzeln entnehmen ohne dass sie zusammenkleben. Für gefrorene Knödel muss man mit einer Kochzeit von ca. 20-25 Minuten im wallenden gesalzenen Wasser rechnen. Vor den Kochen aber die Frischhaltefolie abziehen.

    Wenn am Specknödel will einfach mit den Zwieblen noch Speck andünsten, ansonsten bleibt alles gleich.



    Samstag, 25. Januar 2014

    Erdäpfelblattln mit Sauerkraut

    Heute habe ich Erdäpfelblattln gemacht, eher aufwendig und langwierig aber es lohnt sich!!

    Rezept hab ich aus diesem Kochbuch ...







    Erdäpfelblattln bestehen aus einem einfachen Kartoffelteig der in Butterschmalz gebacken wird und anschließend mit Sauerkraut serviert.


    Für den Teig benötigt man: 
    • ca. 1,2 kg Kartoffeln
    • 300 g Mehl
    • 2 Eier
    • 2 Eigelb
    • 75 g Butter
    • Salz und Pfeffer
    • Butterschmalz (empfohlen) oder Öl

    Als erstes die Kartoffeln kochen, ich schäle sie bevor ich sie koche, man kann es aber auch umgekehrt machen. Die Pfanne mit dem Schmalz steht auch schon bereit.




    In der Zwischenzeit die restlichen Zutaten vorbeireiten...






    Wenn die Kartoffeln gekocht sind, diese abgießen und stampfen sodass ein geschmeidiger Stampf entsteht. Kurz auskühlen lassen. Sobald man sie anfassen kann ohne sich die Finger zu verbrennen sie schon vorbereiteten Zutaten hinzugeben und alles zu einem gleichmäßigen Teig verkneten.

    Auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 0.5 cm dick ausrollen und in Stücke schneiden.


    Und ab in den heißen Butterschmalz:





    Sobald sie goldgelb sind herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

    In der Zwischenzeit Sauerkraut mit Speck zubereiten...





    Beides gemeinsam servieren und Mahlzeit!!!


    Montag, 20. Januar 2014

    Kolrabilasagne

    Ein sehr schmackhaftes Abendessen.... Kohlenhydratarm ;-)

    Man nehme 2 große Kolrabis, schäle sie und schibble sie in ca. 0,5 cm dicke Scheiben.



    Diese in Salzwasser 2 Minuten köcheln lassen.

    300 g Hackfleisch anbraten und mit Oregano, Salz und Pfeffer würzen und seperat einige Pinienkerne rösten.



    Achtung Pinienkerne rechzeitig vom Herd nehmen, denn sie können schnell schwarz werden.


    Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und eine feuerfeste Backform einölen.

    Kolrabi, Fleisch und geriebenen Käse schichten bis nichts mehr da ist :-) Bei mir werden es meistens 2 Schichten pro Zutat.

    Zuletzt werden 2-3 Eier mit 250 ml Milch verquirlt, mit Salz, Peffer und Muskat gewürzt und nocheinmal durchrühren ...


    ....über die Lasagne giesen. Ab ins Rohr für ca. 25 bis 30 Minuten!








    Die Kolrabilasagne anrichten und die Pinienkerne darüber streuen.....

    MAHLZEIT!!!!


    Lachs mit Kartoffelstampf, Spinat und Karotten



    Lachs: Den Lachs habe ich mit einer selbst ausgedachten Marinade bestrichen. Dazu braucht man: Dill, Vanillesalz, Curry, Pfeffer, Olivelöl und einen spritzer Worcester Sauce; alles vermischen und den Lachs damit bepinseln. Bei Braten gebe ich immer einwenig zerdrückten Knoblauch in die Pfanne um das Aroma zu bekommen.




    Spinat: Den Blattspinat mag ich am lieben mit Ingwer und Lauch verfeinert. Der Ingwer gibt einen schönen frischen Geschmack.


    Rote Bete Risotto


    Mein Risotto besteht aus wenigen Zutaten, schmeckt aber genial.

    Man beginnt mit dem Ansatz eines normalen Ristotto's.....

    ..... klein gehackte Zwiebel in Olivenöl anschwitzen, den Risottoreis hinzufügen und mit anschwitzen.

    Währenddessen Gemüsesuppe aufkochen und schon ein wenig Rote Bete Saft bereitstellen, diesen benötige ich später!

    Die Zwiebel und den Reis mit Weißwein oder einen spritzer Sekt ablöschen und nach und nach, unter ständigen rühren, mit der heißen Suppe langsam aufgießen. Kurz bevor das Risotto fertig ist gieße ich nicht mehr mit Suppe auf sondern mit dem Rote Bete Saft (diesen vorher leicht erhitzen bis er dampft aber nicht kocht) auf.

    So kommt nach und nach eine wunderschöne Farbe.

    Wenn das Risotto richtig schön "schlotzig" ist vom Herd nehmen, Stück Butter und ein wenig geriebenen Parmesan unterrühren, abgeschmeckt wird das ganze mit Salz und Pfeffer.

    Zum garnieren finde ich Schnittlauch und geriebenen Parmesan am schönsten.



    Vanillesalz und Vanillezucker selbst gemacht




    Vanillesalz...

    ... ist eine sehr raffinierte Idee um Rezepte aufzupeppen und es ist sehr einfach herzustellen! 

    Man nehme ein "gutes" Salz und eine halbe ausgekratze Vanilleschote, man benötigt aber nicht das Mark sondern nur die Schote selbst.

    Salz und Schote in ein Glas geben und ca. 1-2 Wochen ziehen lassen, man könnte auch etwas Mark dazugeben dann hat man das Aroma sofort.

    Da ich Vanillesalz oder Zucker aber nur dann mache wenn ich die ausgekratzte Schote über habe, mache ich es so.

    Verwendung: Sehr schmackhaft zu Fisch und Meeresfrüchten aber auch bei hellem Fleisch, auch Gemüse (wie Spinat, Lauch, Karotten usw.) kann man damit wunderbar abschmecken. 





    Dasselbe geht natürlich mit Vanillezucker.....



    .... so hat man immer selbstgemachten Vanillezucker und kann auf gekauften verzichten! Schmeckt besser und und man kann die komplette Schote verarbeiten.